peter01
07.07.2010 13:10 · Príspevkov: 118
Messerattacken, Raubüberfälle, Schlägereien und aufgestochene Reifen sind an der Tagesordnung. Seit zwei Jahren machen Bewohner um die Simmeringer Gasometer in Wien Politik und Exekutive auf die Zustände aufmerksam. Gebessert habe sich bisher nichts. Manche gehen aus Angst nur noch mit der Gaspistole in der Tasche einkaufen, sagen Betroffene. Nun wollen sich die Mieter selbst helfen. Und zwar mit einer „Bürgerwehr“, die Josef Unger mit zwei weiteren Bewohnern organisiert.
„Wir wollen die Gasometer für uns und unsere Kinder wieder lebenswerter machen“, sagt Unger.
Immer wieder käme es zu Reibereien verfeindeter Banden, sagen Mieter. Leidtragende seien aber immer öfter auch Unbeteiligte.“ Ganzer Artikel..
Wenn man Gast im eigenen Land ist wundert mich diese Entwicklung nicht. Wohne im zweiten. Unter den ersten 100 Menschen die ich täglich sehe sind maximal 5 Einheimische. Übergriffe und Anpöbelungen gibt es jeden Tag. Jeder Müll der nicht gebraucht wird landet nächtstens auf der Strasse. Nur bei manchen sozialen Einrichtungen wünschte ich mir ich hätte auch einen Migrationshintergrund. Schau Dir einmal die Patientenlisten der Kuranstalten an.